Archiv des Autors: Fraktion
Förderung des Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienst Hildesheim e.V.
Landkreis Hildesheim
Herrn Landrat Bernd Lynack
Marie-Wagenknecht-Str. 3
31134 Hildesheim
Hildesheim, 13.03.2026
Förderung des Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienst Hildesheim e.V.
Beschlussvorschlag zum Tagesordnungspunkt 20.6 der Sitzung des Kreisausschusses am 16.03.2026
Sehr geehrter Herr Landrat Lynack,
zum Tagesordnungspunkt 20.6 der Sitzung des Kreisausschusses am 16.03.2026 übersenden wir, wie besprochen, folgenden
Beschlussvorschlag:
Dem Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienst e.V. wird ein einmaliger Zuschuss in Höhe von 5.000 € gewährt.
Die dafür anfallenden Kosten werden durch Minderausgaben aus dem für den Rettungsdienst relevanten Budget gedeckt.
Begründung:
Auf den Antrag des Arbeitsgemeinschaft Rettungsdienst e.V. vom 09.03.2026 sowie auf unseren Antrag Nr. 1059/XIX vom 15.01.2026 weisen wir hin.
Mit freundlichen Grüßen
Friedhelm Prior
Fraktionsvorsitzender
Windkraft im Ambergau – rechtssichere Bewertung von Genehmigungsverfahren
Landkreis Hildesheim
Herrn Landrat Bernd Lynack
Marie-Wagenknecht-Str. 3
31134 Hildesheim
Hildesheim, 12.03.2026
Windkraft im Ambergau – rechtssichere Bewertung von Genehmigungsverfahren
Anfrage gem. § 56 NKomVG
Sehr geehrter Herr Landrat Lynack,
die als Anlage beigefügte E-Mail der BI Windkraft im Ambergau vom 09.03.2026 übersenden wir Ihnen mit der Bitte, uns die darin gestellten Fragen möglichst kurzfristig zu beantworten.
Mit freundlichen Grüßen
Friedhelm Prior
Fraktionsvorsitzender
2026_03_12_Anfrage_Harplage_Schreiben_BI_09.03.2026_Anlage
498 – Antwort zu Schreiben UHR
498 – Antwort BI Windkraft zu Schreiben
Aussetzung der Sporthallennutzungsentgelte
Landkreis Hildesheim
Herrn Landrat Bernd Lynack
Marie-Wagenknecht-Str. 3
31134 Hildesheim
Hildesheim, 12.03.2026
Aussetzung der Sporthallennutzungsentgelte
Beschlussvorschlag zum Tagesordnungspunkt 10 der Sitzung des Kreisausschusses am 16.03.2026 und zum Tagesordnungspunkt 16 der Sitzung des Kreistages am 19.03.2026
Sehr geehrter Herr Landrat Lynack,
zum Tagesordnungspunkt 10 der Sitzung des Kreisausschusses am 16.03.2026 und zum Tagesordnungspunkt 16 der Sitzung des Kreistages am 19.03.2026übersenden wir folgenden
Beschlussvorschlag:
- Der Landkreis Hildesheim verzichtet ab dem 01.01.2026 gegenüber den betreffenden Städten und Gemeinden sowie dem Kreissportbund Hildesheim auf die Erhebung der Nutzungsentschädigung bei Vergabe der kreiseigenen Sporthallen an im Sinne von § 1 der Sportförderrichtlinie des Landkreises förderungswürdige Sportvereine sowie für Veranstaltungen der Träger der öffentlichen und freien Jugendhilfe, der anerkannten Wohlfahrtsverbände, der Musik- und Gesangvereine, der Kulturvereinigungen, der Kulturvereine und der Musikschulen mit jeweiligem Sitz im Landkreis Hildesheim.
- Die Verwaltung wird beauftragt, die bestehenden Vereinbarungen mit den Städten und Gemeinden dahingehend anzupassen und dem Kreistag zur Beschlussfassung vorzulegen.
- Für die Gemeinden, in denen keine kreiseigenen Sporthallen vorhanden sind, soll eine nach der o.a. Nr. 1 entsprechende Förderung erfolgen.Dazu wird der Landrat beauftragt, dem Kreistag bis zu seiner Sitzung am 19.03.2026 einen Beschlussvorschlag zu unterbreiten.
Mit freundlichen Grüßen
Friedhelm Prior
Fraktionsvorsitzender
Andreas Koschorrek
Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion
für Finanzen, Personal, Digitalisierung und Innere Dienste
Brandschutz an den Berufsbildenden Schulen Hildesheim Steuerwald
Landkreis Hildesheim
Herrn Landrat Bernd Lynack
Marie-Wagenknecht-Str. 3
31134 Hildesheim
Hildesheim, 12.03.2026
Brandschutz an den Berufsbildenden Schulen Hildesheim Steuerwald
Anfrage gem. § 56 NKomVG
Sehr geehrter Herr Landrat Lynack,
wir bitten um Beantwortung folgender Fragen:
- Welcher Beschäftigte des Landkreises Hildesheim hat die Brandschutztechnische Stellungnahme für Teil B, die dem Landkreis Hildesheim mit Datum/Stand 07.03.2022 vorgelegt worden ist, wann und in welcher Form in Auftrag gegeben? Wie und wo ist dieser Auftrag von wem nachvollziehbar dokumentiert worden? Seit wann hatten Sie und welche anderen Beschäftigten des Landkreises Kenntnis von dieser beabsichtigten oder erfolgten Auftragserteilung?
- Wann und wo ist die o.a. Stellungnahme beim Landkreis Hildesheim in welcher Form eingegangen? Wie und von wem ist der Eingang dokumentiert worden?
- Welche Beschäftigten des Landkreises Hildesheim haben die o.a. Stellungnahme gesehen oder gelesen?
- Welcher Beschäftigte des Landkreises Hildesheim hat zu dem Ersteller der o.a. Brandschutztechnische Stellungnahme wann und in welcher Form Kontakt aufgenommen und aus welchen Gründen um welche Änderungen gebeten?
- An welchen Stellen ist die o.a. Stellungnahme mit Datum/Stand 07.03.2022 aufbewahrt worden? Welche Beschäftigten des Landkreises Hildesheim haben die o.a. Stellungnahme wo und wie aufbewahrt?
- Wann und wo ist die Änderung der o.a. Stellungnahme bzw. die Brandschutztechnischen Stellungnahmen Gebäudeteil A und B vom 11.03.2022 und 16.03.2022 beim Landkreis Hildesheim in welcher Form eingegangen? Wie und von wem ist der Eingang dokumentiert worden?
- Welche Beschäftigten des Landkreises Hildesheim haben die Änderungen o.a. Stellungnahme bzw. die Brandschutztechnischen Stellungnahmen Gebäudeteil A und B vom 11.03.2022 und 16.03.2022 gesehen oder gelesen und geprüft? Aus welchen Gründen sind die darin vorgeschlagenen/geforderten Brandschutzmaßnahmen nicht umgesetzt worden?
- An welchen Stellen ist das Schutzzielorientierte Brandschutzkonzept vom 04.04.2013 aufbewahrt worden? Welche Beschäftigten hatten seit wann Kenntnis von diesem Konzept? Welche Beschäftigten des Landkreises Hildesheim haben es wo und wie aufbewahrt?
- Zu welchen einzelnen Brandschutzmängeln, die in
a) dem Schutzzielorientierten Brandschutzkonzept vom 04.04.2013,
b) der Brandschutztechnischen Stellungnahme vom 11.03.2022 und
c) der Brandschutztechnischen Stellungnahme vom 16.03.2022genannt bzw. beschrieben sind,sind wann und welche baulich-technischen Maßnahmen zur Mängelbeseitigung
d) in Auftrag gegeben,
e) tatsächlich durchgeführt und abgeschlossen,
f) aus welchen Gründen nicht durchgeführt worden,
g) geplant oder vorgesehen?
- Welche weiteren Maßnahmen wurden auf Grundlage der Stellungnahme des Fachplaners wann und mit welchem Ergebnis umgesetzt (siehe dazu Ihre Antwort vom 13.08.2025 zur Anfrage 410/XIX)?
- Welche „Beschäftigten“ haben die Gespräche mit dem Fachplaner über die Brandschutztechnische Stellungnahme 07.03.2022 geführt?
Mit freundlichen Grüßen
Friedhelm Prior
Fraktionsvorsitzender
Ute Bertram
Sprecherin der CDU-Kreistagsfraktion
für Bildung, Kreisentwicklung, Bau und Tiefbau
Planungen für die Berufsbildenden Schulen
Landkreis Hildesheim
Herrn Landrat Bernd Lynack
Marie-Wagenknecht-Str. 3
31134 Hildesheim
Hildesheim, 12.03.2026
Planungen für die Berufsbildenden Schulen
Anfrage gem. § 56 NKomVG
Sehr geehrter Herr Landrat Lynack,
wir bitten Sie um Beantwortung folgender Fragen:
Welche Kosten sind dem Landkreis in den einzelnen Jahren seit 2016 zur Planung und Errichtung sowie Sanierung der Werner-von-Siemens-Schule, Walter-Gropius-Schule und Herman-Nohl-Schule einschl. der Kosten für die Ermittlung des Raumbedarfs entstanden und welche Leistungen sind dafür derzeit zu welchen Preisen beauftragt?
Begründung:
Auf die Maßnahmen zum Brandschutz und den Beschluss des Kreisausschusses vom 30.05.2022 (Vorlage 193/XIX vom 06.05.2022) weisen wir hin:
„Die Verwaltung wird aufgefordert die für die Fortsetzung der Planungen für die beruflichen Schulen Werner-von-Siemens-Schule, Walter-Gropius-Schule und Herman-Nohl-Schule notwendigen Planungsleistungen auszuschreiben.“
Mit freundlichen Grüßen
Friedhelm Prior
Fraktionsvorsitzender
Ramon Herbst
Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion
für Schule und Kultur
Ute Bertram
Sprecherin der CDU-Kreistagsfraktion
für Bildung, Kreisentwicklung, Bau und Tiefbau
Schülerbeförderung – Nutzung der „ROSA-App“ und der „IServ-App“ durch Busunternehmen
Landkreis Hildesheim
Herrn Landrat Bernd Lynack
Marie-Wagenknecht-Str. 3
31134 Hildesheim
Hildesheim, 12.03.2026
Schülerbeförderung – Nutzung der „ROSA-App“ und der „IServ-App“ durch Busunternehmen
Anfrage gem. § 56 NKomVG
Sehr geehrter Herr Landrat Lynack,
wir bitten Sie um Beantwortung folgender Fragen:
- Welche Möglichkeiten bestehen, die IServ-App und die ROSA-App für die Information von Schülern und Eltern zu nutzen, um sie z. B. über Schulausfälle oder den Ausfall oder die Verspätung von Schulbussen usw. zu informieren.
- Welche Maßnahmen müssen mit den Schulen, den Trägern des ÖPNV und den anderen für die Schülerbeförderung beauftragten Busunternehmen vereinbart werden, um die erforderlichen Informationen über die o. a. Apps zur Verfügung stellen zu können?
- Welche Kosten entstehen, wenn die Träger des ÖPNV und die anderen für die Schülerbeförderung beauftragten Busunternehmen beauftragt werden, ihre Daten über den Ausfall oder die Verspätung von Schulbussen usw. der IServ-App zur Verfügung zu stellen?
Mit freundlichen Grüßen
Friedhelm Prior
Fraktionsvorsitzender
Ramon Herbst
Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion
für Schule und Kultur
Ute Bertram
Sprecherin der CDU-Kreistagsfraktion
für Bildung, Kreisentwicklung, Bau und Tiefbau
Rechtliche Betreuung
Landkreis Hildesheim
Herrn Landrat Bernd Lynack
Marie-Wagenknecht-Straße 3
31134 Hildesheim
Hildesheim, 12.03.2026
Rechtliche Betreuung
Beschlussvorschlag zum Tagesordnungspunkt 14 der Sitzung des Kreisausschusses am 16.03.2026 sowie zum Tagesordnungspunkt 24 der Sitzung des Kreistages am 19.03.2026
Sehr geehrter Herr Landrat Lynack,
zum Tagesordnungspunkt 14 der Sitzung des Kreisausschusses am 16.03.2026 sowie zum Tagesordnungspunkt 24 der Sitzung des Kreistages am 19.03.2026 übersenden wir folgenden
Beschlussvorschlag:
Der Landrat wird beauftragt,
- dem Kreistag bis zu seiner nächsten Sitzung einen Vorschlag dafür zu unterbreiten, wie die Bereitschaft gesteigert werden kann, eine Rechtliche Betreuung zu übernehmen
- dem Kreistag in seiner nächsten Sitzung darüber zu berichten,
- wer aufgrund welcher Vorschriften für die rechtliche Betreuung zuständig ist,
- wie die Situation der rechtlichen Betreuung derzeit, kurz- und mittelfristig zu beurteilen ist,
- welche Maßnahmen derzeit, kurz- und mittelfristig erforderlich sind, um in allen Bedarfsfällen eine rechtliche Betreuung gewährleisten zu können.
Begründung:
Immer mehr Menschen benötigen eine Rechtliche Betreuung. Um dies auch zukünftig gewährleisten zu können, ist es erforderlich, die bestehende Situation zu untersuchen und die personellen und finanziellen Maßnahmen für die zukünftige Bedarfsdeckung zu planen.
Auf unseren Antrag Nr. 1074/XIX vom 02.02.2026 weisen wir hin.
Mit freundlichen Grüßen
Friedhelm Prior
Fraktionsvorsitzender
Annette Mikulski
Kreistagsabgeordnete der
CDU-Kreistagsfraktion
Andreas Koschorrek
Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion
für Finanzen, Personal, Digitalisierung und Innere Dienste
Dirk Bettels
Sprecher der CDU-Kreistagsfraktion
für Jugend, Soziales und Gesundheit
